Alles ist mir lieb

111 Gedichte über Liebe, Wehmut, Lust und Tod
24,70 EUR
inkl. MwSt zzgl. Versand
  • Verlag: Manesse
  • 05.11.2025
  • Buch
  • 224 Seiten
  • Hardcover
  • ISBN: 978-3-71752590-5
  • AutorInnen: Rainer Maria Rilke
  • Buchtitel: Alles ist mir lieb
  • Untertitel: 111 Gedichte über Liebe, Wehmut, Lust und Tod
  • ISBN: 978-3-71752590-5
  • Verlag: Manesse
  • Produktart: Buch
  • Seiten: 224
  • Erscheinung: 05.11.2025
  • Einband: Hardcover
  • Reihe (Titel): Manesse Bibliothek
  • Bandnummer: 40
  • Auflage: Deutsche Erstausgabe
  • Format: 98 x 155 mm
  • Hersteller:

    Manesse (ein Label der Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH)
    Neumarkter Str. 28
    DE-81673 München

    Tel: +49 800 5003322
    Fax: +49 89 41363333
    E-Mail: kundenservice@penguinrandomhouse.de
    URL: www.penguinrandomhouse.de
Exklusive Jubiläumsausgabe zum 150. Geburtstag des Dichters am 4.12.2025

Dieser exklusiv zusammengestellte Auswahlband zeigt Rainer Maria Rilke als Dichter des Herrlichen und des Schmerzlichen, als Kundschafter erster und letzter Dinge, als Beschwörer des Sinnlich-Konkreten wie auch dessen, was unser aller Begreifen übersteigt.

In vier thematischen Abteilungen tritt er hier als tiefgründiger Impresario der Wehmut und der Lust hervor, gerahmt vom Liebes- und Todesdichter Rilke. Seine bekanntesten Gedichte wie «Der Panther», «Das Karussell» oder das «Liebes-Lied» sind in «Alles ist mir lieb» ebenso zu finden wie die seltener zitierten Gedankendichtungen. Daseinsfeier und Innigkeit, Elegisches und Erotisches, Dinghaftes und Transzendentes verschränken sich zu einem existenziellen Reigen der Allbefragung und Allbejahung durch das Dichterwort. Im Wechsel von Vierzeilern, Sonetten und Elegien aus über drei Schaffensjahrzehnten ergibt sich ein facettenreiches Kaleidoskop an Bildern, Tönen, Reimen, dessen «edelsteinklare Stille in der niemals anhaltenden Bewegung», wie Musil es genannt hat, auch nach wiederholtem Lesen immer wieder in Bann schlägt.
Rainer Maria Rilke (1875–1926), gebürtiger Prager, führte ein unstetes Leben und kam auf seinen vielen Reisen 1902 erstmals nach Paris, das ihm – wie seinem Malte Laurids Brigge – zur zweiten Heimat werden sollte. An Leukämie erkrankt, starb der Dichter im zweiundfünfzigsten Lebensjahr in einem Sanatorium bei Montreux.