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Als lebten wir in einem barmherzigen Land
Roman
- Verlag: Hanser
- 20.03.2023
- Buch
- 464 Seiten
- Hardcover
- ISBN: 978-3-44627624-6
Bibliografische Daten
- AutorInnen: A. L. Kennedy
- Buchtitel: Als lebten wir in einem barmherzigen Land
- Untertitel: Roman
- ISBN: 978-3-44627624-6
- Verlag: Hanser
- Produktart: Buch
- Seiten: 464
- Erscheinung: 20.03.2023
- Einband: Hardcover
- Format: 152 x 219 mm
-
Hersteller:
Hanser, Carl, Verlag GmbH & Co. KG
Tel: +49 89 998300
Kolbergerstr. 22
DE-81679 München
Fax: +49 89 99830462; +49 89 99830157; +49 89 99830269
E-Mail: info@hanser.de
URL: www.hanser.de; www.hanser-literaturverlage.de
Autor:innenbeschreibung
A. L. Kennedy, 1965 im schottischen Dundee geboren, wurde bereits mit ihrem ersten Roman Einladung zum Tanz (2001) berühmt und zählt zu den wichtigsten zeitgenössischen britischen Autor:innen. Sie wurde mit zahlreichen wichtigen Literaturpreisen ausgezeichnet. 2007 erhielt sie den Österreichischen Staatspreis für Europäische Literatur, 2016 den Heine-Preis, 2020 den Ehrenpreis des Österreichischen Buchhandels. Kennedy lebt in Schottland und schreibt u. a. für The Guardian und die Süddeutsche Zeitung. Bei Hanser sind Das blaue Buch (Roman, 2012), Ein schlechter Sohn (Hanser-Box, 2014), Der letzte Schrei (Erzählungen, 2015), Schreiben (Blogs & Essays, 2016) und Süßer Ernst (Roman, 2018) erschienen.
Produktbeschreibung
Ein Meisterwerk der moralischen Beunruhigung – die Weltpremiere von A.L. Kennedys neuem Roman.
Soll man Unbarmherzigen gegenüber barmherzig sein? Anna unterrichtet an einer Grundschule und möchte immer noch die Welt verbessern. Wie vor fünfundzwanzig Jahren, als sie in Edinburgh mit einer Gruppe von Straßenkünstlern gegen die Kriegs- und Sozialpolitik der englischen Regierung demonstrierte. Was sie damals nicht ahnte: Einer ihrer Kumpane war ein V-Mann, der sie alle verriet. Nun stellt sie dem Peiniger nach. Doch bis wohin reicht das Böse – und kann Anna sich selber davon freihalten? Ein Meisterwerk der moralischen Beunruhigung. In ihrem unnachahmlichen Stil, in dem sich Ironie und Empathie verbinden, erzählt A.L. Kennedy von der Möglichkeit der Liebe der Menschen füreinander.