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Dämonen
Besessenheit und Exorzismus in der Geschichte Österreichs – Eine kritische Betrachtung
- Verlag: Verlag Anton Pustet Salzburg
- 26.02.2024
- Buch
- 320 Seiten
- Hardcover
- ISBN: 978-3-70251100-5
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Gerhard Ammerer|Nicole Bauer|Carlos Watzka
- Buchtitel: Dämonen
- Untertitel: Besessenheit und Exorzismus in der Geschichte Österreichs – Eine kritische Betrachtung
- ISBN: 978-3-70251100-5
- Verlag: Verlag Anton Pustet Salzburg
- Produktart: Buch
- Seiten: 320
- Erscheinung: 26.02.2024
- Einband: Hardcover
- Format: 170 x 240 mm
- Illustrationen: durchgehend farbig bebildert
-
Hersteller:
Verlag Anton Pustet
Tel: +43 662 87350756
Bergstr. 12
AT-5020 Salzburg
Fax: +43 662 87350779
E-Mail: buch@pustet.at
URL: www.pustet.at
Autor:innenbeschreibung
Gerhard Ammerer, Historiker und Jurist, Forschungsschwerpunkte u. a. Historische Kriminalitätsforschung, Kultur-, Gesellschafts- und Medizingeschichte. Mitglied der Kommission für Rechtsgeschichte Österreichs der Akademie der Wissenschaften.
Produktbeschreibung
Vom Umgang mit dem Bösen
Die rituelle Austreibung von Dämonen aus (vermeintlich) vom Teufel besessenen Menschen hat in Österreich eine lange Geschichte. In dieser ersten großen Überblicksdarstellung für Österreich gibt darüber nicht zuletzt das Interview mit einem praktizierenden steirischen Exorzisten Auskunft aus erster Hand. Spätestens in der Zeit der Aufklärung gerieten die Anhänger*innen des Teufels- und Dämonenglaubens in die Defensive. Dennoch hielt die katholische Kirche an der realen Existenz „gefallener Engel“ und „böser Geister“ fest.
Auch in Österreich suchten und suchen noch heute regelmäßig Menschen Hilfe bei Geistlichen, weil sie sich vom Satan verfolgt bzw. „besessen“ glauben. Ein Esoterik-Boom und der wachsende Einfluss charismatischer Gruppen führen auch hierzulande zur Zunahme von „Teufelsaustreibungen“ – in christlichen wie in nicht-christlichen Gemeinschaften.
Dämonenglaube, Besessenheit und Exorzismus in Österreich vom Mittelalter bis in die Gegenwart
Veraltete Lehre oder gängige Praxis?
Eine kritische Betrachtung
Beispiele aus Geschichte und Gegenwart
Die rituelle Austreibung von Dämonen aus (vermeintlich) vom Teufel besessenen Menschen hat in Österreich eine lange Geschichte. In dieser ersten großen Überblicksdarstellung für Österreich gibt darüber nicht zuletzt das Interview mit einem praktizierenden steirischen Exorzisten Auskunft aus erster Hand. Spätestens in der Zeit der Aufklärung gerieten die Anhänger*innen des Teufels- und Dämonenglaubens in die Defensive. Dennoch hielt die katholische Kirche an der realen Existenz „gefallener Engel“ und „böser Geister“ fest.
Auch in Österreich suchten und suchen noch heute regelmäßig Menschen Hilfe bei Geistlichen, weil sie sich vom Satan verfolgt bzw. „besessen“ glauben. Ein Esoterik-Boom und der wachsende Einfluss charismatischer Gruppen führen auch hierzulande zur Zunahme von „Teufelsaustreibungen“ – in christlichen wie in nicht-christlichen Gemeinschaften.
Dämonenglaube, Besessenheit und Exorzismus in Österreich vom Mittelalter bis in die Gegenwart
Veraltete Lehre oder gängige Praxis?
Eine kritische Betrachtung
Beispiele aus Geschichte und Gegenwart