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Der gefesselte Wohlstand
Wo die Milliarden liegen, mit denen wir die Welt verbessern können | Vermögen und Verantwortung, Reichtum und Kapital mit Gewissen
- Verlag: Econ
- 27.03.2025
- Buch
- 240 Seiten
- Hardcover
- ISBN: 978-3-43021201-4
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Felix Oldenburg
- Buchtitel: Der gefesselte Wohlstand
- Untertitel: Wo die Milliarden liegen, mit denen wir die Welt verbessern können | Vermögen und Verantwortung, Reichtum und Kapital mit Gewissen
- ISBN: 978-3-43021201-4
- Verlag: Econ
- Produktart: Buch
- Seiten: 240
- Erscheinung: 27.03.2025
- Einband: Hardcover
- Auflage: 1. Auflage
- Format: 138 x 220 mm
-
Hersteller:
Econ-Verlag (in Ullstein Buchverlage GmbH)
URL: www.ullstein-buchverlage.de
Friedrichstr. 126
DE-10117 Berlin
Autor:innenbeschreibung
Felix Oldenburg studierte Philosophie, Politik und Nonprofit Management. Er ist Sozialunternehmer, Verbandsmanager und Publizist, Mitgründer des Fintech-Startup bcause und Vorstand der gemeinnützigen Aktiengesellschaft gut.org, Von 2016 bis 2020 war er Generalsekretär im Bundesverband Deutscher Stiftungen.
Produktbeschreibung
Wie Geld die Welt verbessern kann
Gute Lösungen fürs Klima, für bessere Bildung und mehr, Integration – dafür braucht es viel Geld, und zwar Milliarden. Felix Oldenburg weiß, wo diese herkommen können. Er war vier Jahre lang Chef des Bundesverbands Deutscher Stiftungen, der 4.800 Stiftungen vertritt. Er kennt viele reiche Menschen persönlich: Erbinnen, Start-up-Gründer, Finanzinvestoren, Prominente – und hat eine erfreuliche Nachricht: Viele Reiche sind bereit, deutlich mehr Geld für das Gemeinwohl auszugeben. Aber ihr wichtigstes Instrument erfüllt ihren Zweck nicht mehr: Milliarden an Stiftungskapital liegen ungenutzt herum. So profitieren überwiegend Banker und Berater. Das liegt an auf ewig angelegten Konstruktionen, komplexen Finanzstrukturen, Unwissenheit und veralteten Tabus.
Felix Oldenburg greift die Debatte um Vermögensungleichheit, Steuergerechtigkeit und Kapitalismuskritik auf. Er sagt: Was die Politik nicht (schnell genug) löst, lässt sich mit der Kraft der Zivilgesellschaft gestalten. Der Wandel hat schon begonnen.