Gespräche, die ich nie geführt habe

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Roman
  • Verlag: Kremayr & Scheriau
  • 28.01.2026
  • Buch
  • 160 Seiten
  • Hardcover
  • ISBN: 978-3-21801491-5
Bibliografische Daten
  • AutorInnen: Elfriede Hammerl
  • Buchtitel: Gespräche, die ich nie geführt habe
  • Untertitel: Roman
  • ISBN: 978-3-21801491-5
  • Verlag: Kremayr & Scheriau
  • Produktart: Buch
  • Seiten: 160
  • Erscheinung: 28.01.2026
  • Einband: Hardcover
  • Auflage: 1
  • Format: 120 x 200 mm
  • Hersteller:

    Kremayr & Scheriau GmbH & Co. KG, Verlag
    Rotenturmstr. 27/5
    AT-1010 Wien

    Tel: +43 1 7138770
    Fax: +43 1 713877020
    E-Mail: office@kremayr-scheriau.at
    URL: www.kremayr-scheriau.at
Autor:innenbeschreibung
Elfriede Hammerl, geboren 1945 in der Steiermark, ist eine österreichische Journalistin und Schriftstellerin. Sie schrieb Kolumnen für Zeitungen, Zeitschriften und Magazine (u.a. profil, stern, Kurier, Vogue, Cosmopolitan) und verfasste Drehbücher, Theaterstücke, Kabarett-Texte, Kurzgeschichten, Drehbücher und Romane. Die Autorin erhielt für ihre Arbeit zahlreiche Preise, u.a. den Publizistikpreis der Stadt Wien, den Frauenpreis der Stadt Wien, den Concordiapreis (in der Kategorie Menschenrechte), die Johanna-Dohnal-Anerkennung und den Kurt-Vorhofer-Preis.
Produktbeschreibung
Wie umgehen damit, wenn es in einer Paarbeziehung Dinge zu besprechen gibt, die für eine:n oder beide nicht angenehm anzuhören sind? Von denen man selbst nicht weiß, ob sie relevant genug sind, um überhaupt angesprochen zu werden. Eine Möglichkeit: Das Selbstgespräch. Furios und schonungslos. Unter Einbeziehung der teils mehr, teils weniger schlüssigen Argumente des Partners und eines imaginierten Therapeuten.
Elfriede Hammerl nimmt uns in einer schlagfertigen Erzählung mit in solch eine Selbstreflexion und wirft ein Schlaglicht auf die Beziehungswelt einer anonym bleibenden Frau, die sich so ihre Gedanken macht über ihr Zusammenleben mit einem ebenso anonym bleibenden Mann, über Selbstverständnis und Fremdwahrnehmung, über Alltägliches und Nicht-ganz-so-Alltägliches.
Ein spritziger und scharfsinniger Wortwechsel, der nicht unbedingt nach einer Siegerin oder einem Sieger verlangt. Am Ende bleibt es jedoch dem Publikum überlassen, SIE oder IHN nach eigenem Gutdünken dazu zu bestimmen (Achtung: auch ein Unentschieden ist nicht ausgeschlossen).
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