Heiliges Geld

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Eine historische Untersuchung über den sakralen Ursprung des Geldes
  • Verlag: Matthes & Seitz
  • 17.03.2022
  • Buch
  • 320 Seiten
  • gebunden mit Schutzumschlag
  • ISBN: 978-3-95757-236-3
Bibliografische Daten
  • AutorInnen: Bernhard Laum
  • Buchtitel: Heiliges Geld
  • Untertitel: Eine historische Untersuchung über den sakralen Ursprung des Geldes
  • ISBN: 978-3-95757-236-3
  • Verlag: Matthes & Seitz
  • Produktart: Buch
  • Seiten: 320
  • Erscheinung: 17.03.2022
  • Einband: gebunden mit Schutzumschlag
  • Reihe (Titel): Batterien
  • Auflage: 1. Auflage, Erweiterte Ausgabe
  • Format: 140 x 220 mm
  • Hersteller:

    MSB Matthes & Seitz Berlin Verlagsgesellschaft mbH
    Großbeerenstr. 57A
    DE-10965 Berlin

    Tel: +49 30 77059860
    E-Mail: info@matthes-seitz-berlin.de
    URL: www.matthes-seitz-berlin.de
Autor:innenbeschreibung
Bernhard Laum, 1884 in Velen geboren, studierte Archäologie und Klassische Philologie bevor er für das Deutsche Archäologische Institut tätig wurde. Nach der Habilitation lehrte er Altertumswissenschaften und seit 1920 Wirtschaftswissenschaften in Frankfurt am Main. Ab 1923 unterrichtete er Philologie und Archäologie in Braunsberg und wechselte 1936  als Professor für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte an die Universität Marburg, wo er bis zu seiner Emeritierung 1953 tätig war. Er starb 1974 in Marburg. Eske Bockelmann, 1957 in Friedrichshafen geboren, ist klassischer Philologe und Germanist. Er wurde promoviert an der Universität München und habilitiert an der TU Chemnitz, wo er seit 1994 arbeitet. Von ihm erschien 2004 Im Takt des Geldes. Zur Genese modernen Denkens, 2020 seine epochale Studie Geld. Was es ist, das uns beherrscht. 
Produktbeschreibung
Heiliges Geld ist die lange vergriffene Studie, die erstmals und bis heute in ihrem Quellen- und Gedankenreichtum unerreicht der Theorie des religiösen Ursprungs von Geld und dessen außerökonomischer Bedeutung nachgeht. Der Altertumswissenschaftler und Wirtschaftshistoriker Bernhard Laum entwickelt darin zwanzig Jahre nach Georg Simmels Philosophie des Geldes umfassend den Gedanken, dass sich Geld aus einer Art »religiösem Handel« heraus entwickelt habe und dass jedes Nachdenken über das Phänomen Geld nur sinnvoll sei, wenn es seiner Geschichte nachgehe. Er findet die Geburt des Geldes im Opferkult, untersucht prämonetäre Geldformen sowie das Wesen und die Entstehung der Münze. Er weist nach, dass Geld ein »Geschöpf der Rechtsordnung« ist und die Zahlungsmitteleigenschaft des Geldes älter ist als die Tauschmittelfunktion. »Schritt für Schritt entwickelt Laum seine Geschichte, die sich manchmal liest wie ein archäologischer Kriminalroman: Eine Schicht nach der anderen wird abgetragen, bis schließlich eine Kette von Ereignissen sichtbar wird, die alle zusammen das bewirken, was man wohl die große Illusion der Moderne nennen kann.« (Christina von Braun)
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