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Herrliche Zeiten - Dem Himmel so nah
Roman
- Verlag: FISCHER Scherz
- 24.09.2025
- Buch
- 752 Seiten
- Hardcover
- ISBN: 978-3-65100125-1
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Peter Prange
- Buchtitel: Herrliche Zeiten - Dem Himmel so nah
- Untertitel: Roman
- ISBN: 978-3-65100125-1
- Verlag: FISCHER Scherz
- Produktart: Buch
- Seiten: 752
- Erscheinung: 24.09.2025
- Einband: Hardcover
- Reihe (Titel): Herrliche Zeiten
- Bandnummer: 2
- Auflage: 1. Auflage
- Format: 155 x 218 mm
- Illustrationen: 1 s/w-Abbildung
-
Hersteller:
FISCHER Scherz (ein Imprint der S. Fischer Verlag GmbH)
Tel: +49 69 60620
Hedderichstr. 114
DE-60596 Frankfurt am Main
Fax: +49 69 6062214
E-Mail: bestellung@hgv-online.de
Autor:innenbeschreibung
Bestsellerautor Peter Prange ist der große Erzähler der deutschen und europäischen Geschichte. Als Autor aus Leidenschaft gelingt es ihm, die eigene Begeisterung für seine Themen auf Leser und Zuhörer zu übertragen. Die Gesamtauflage seiner Werke beträgt weit über drei Millionen. ›Herrliche Zeiten‹ ist der Abschluss seiner Deutschland-Pentalogie, eines großangelegten Panoramas unseres Landes in fünf Romanen. Die Vorläufer waren alle Bestseller. Der Autor lebt mit seiner Frau in Tübingen.
Produktbeschreibung
1900: Aufbruch, Fortschritt, Optimismus – die Heirat der englischen Industriellentochter Claire mit dem Berliner Unternehmersohn Friwi ist ein Sinnbild des modernen Europas. Doch während Friwi in China und Afrika für Deutschlands Aufstieg zur Weltmacht kämpft, streitet Claire für die Rechte der Frauen. Wird sie Kaspar je vergessen, der sich in Paris und St. Petersburg der Revolution verschrieben hat? Die Träume der drei könnten nicht unterschiedlicher sein. Wie werden sie sich erfüllen?
Noch wetteifern bei Segelregatten nur die Jachten der Könige um den Sieg. Doch während Auguste Escoffier, der König der Köche und Koch der Könige, im Sommer 1914 ganz Europa zu einem Gastmahl vereint, taumelt die Welt dem Krieg entgegen.
»Es ist Peter Prange gelungen, eine Geschichte zu schreiben, die den Leser von der ersten Seite an nicht mehr loslässt. Sie lässt sich auch als Menetekel lesen.« Die Weltwoche