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Ich bin nicht da
Roman
- Verlag: Karl Rauch Verlag
- 16.09.2025
- Buch
- 272 Seiten
- Hardcover
- ISBN: 978-3-79200282-7
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Anna Ballbona
- Buchtitel: Ich bin nicht da
- Untertitel: Roman
- ISBN: 978-3-79200282-7
- Verlag: Karl Rauch Verlag
- Produktart: Buch
- Seiten: 272
- Erscheinung: 16.09.2025
- Einband: Hardcover
- Format: 120 x 200 mm
-
Hersteller:
Karl Rauch Verlag GmbH & Co. KG
Tel: +49 1805 388566; +49 221 9682219
Grafenberger Allee 82
DE-40237 Düsseldorf
E-Mail: kunter@karl-rauch-verlag.de
URL: www.karl-rauch-verlag.de
Autor:innenbeschreibung
Anna Ballbona ist eine katalanische Journalistin und Schriftstellerin, die mehrfach für ihre Texte ausgezeichnet wurde. Sie schreibt für Zeitungen und Zeitschriften und arbeitet für Radiosender. Die Originalausgabe ihres Romans No soc aquí erhielt den renommierten Premi Llibres Anagrama de Novel·la.
Produktbeschreibung
Das Selbstporträt einer Frau, die ihre Stimme und ihren Platz in der Welt in dem Moment findet, in dem sie sich entscheidet, zu sprechen.
Mila wurde Ende der siebziger Jahre in einem abgelegenen Viertel der Stadt geboren, eingeklemmt zwischen einer Autobahn, einem Friedhof und einem Industriegebiet. Das Leben der Bewohner war nicht immer leicht.
Als junge Frau flieht sie nach Paris und zieht schließlich nach Barcelona, wo sie als Lektorin arbeitet. Jetzt, da sie ein Kind erwartet, versucht sie die Gründe für die Fremdheit zu erklären, die sie immer begleitet hat, eine gewisse Ratlosigkeit gegenüber ihrer eigenen Herkunft. Sie reiht Erinnerungen und Worte aneinander und fragt sich, was sie wohl an ihre Tochter weitergeben wird. .
Mila wurde Ende der siebziger Jahre in einem abgelegenen Viertel der Stadt geboren, eingeklemmt zwischen einer Autobahn, einem Friedhof und einem Industriegebiet. Das Leben der Bewohner war nicht immer leicht.
Als junge Frau flieht sie nach Paris und zieht schließlich nach Barcelona, wo sie als Lektorin arbeitet. Jetzt, da sie ein Kind erwartet, versucht sie die Gründe für die Fremdheit zu erklären, die sie immer begleitet hat, eine gewisse Ratlosigkeit gegenüber ihrer eigenen Herkunft. Sie reiht Erinnerungen und Worte aneinander und fragt sich, was sie wohl an ihre Tochter weitergeben wird. .