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Steckt den Sand nicht in den Kopf
- Verlag: Zsolnay, Paul
- 19.08.2025
- Buch
- 288 Seiten
- Hardcover
- ISBN: 978-3-55207576-4
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Franz Schuh
- Buchtitel: Steckt den Sand nicht in den Kopf
- ISBN: 978-3-55207576-4
- Verlag: Zsolnay, Paul
- Produktart: Buch
- Seiten: 288
- Erscheinung: 19.08.2025
- Einband: Hardcover
- Format: 135 x 208 mm
-
Hersteller:
Zsolnay, Paul, Verlag Ges.m.b.H.
Tel: +43 1 50576610
Prinz-Eugen-Str. 30
AT-1040 Wien
Fax: +43 1 505766110
E-Mail: schaumann@hanser.de
Autor:innenbeschreibung
Franz Schuh, geboren 1947 in Wien, studierte Philosophie, Geschichte und Germanistik. Er ist Lehrbeauftragter an der Universität für angewandte Kunst in Wien und Kolumnist für Zeitschriften und Rundfunkstationen. Zahlreiche Auszeichnungen, u.a. Preis der Leipziger Buchmesse (2006), Johann-Heinrich-Merck-Preis, Bruno-Kreisky-Preis (beide 2021). Bei Zsolnay erschienen zuletzt »Lachen und Sterben« (2021) und »Ein Mann ohne Beschwerden« (2023).
Produktbeschreibung
Franz Schuhs neues Buch ist Kaffeehausliteratur par excellence.
Es gilt, dass man den Kopf nicht in den Sand stecken soll. Ebenso gilt, dass man den Sand, der einem in die Augen gestreut wird, nicht für Wahres oder Bares nehmen sollte.
Franz Schuhs neues Buch ist der Versuch einer Orientierung in einer Zeit, in der Desorientierung unvermeidlich erscheint. Es ist ein Zeitbild und zugleich eine sehr subjektive Zeitzeugenschaft. Sie wird auf verschiedenen Ebenen auf die Probe gestellt: von der Banalität der tröstlichen Existenz eines Badeschwamms am Stiel bis zur Diskussion der Wahrheitsfrage, die auf Tendenzen reagiert, »Wahrheit« überhaupt abzuschaffen. Figuren wie der Wirecard-Großbetrüger Jan Marsalek, der gerüchteweise eine späte Karriere als Spion macht, werden nicht übersehen, und manchmal blitzt auch der Name René Benko auf.