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Undercover unter Nazis
Als Frau im Herz der rechtsextremen Szene
- Verlag: Hoffmann und Campe
- 01.04.2026
- Buch
- 256 Seiten
- Softcover
- ISBN: 978-3-45502144-8
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Angelique Geray
- Buchtitel: Undercover unter Nazis
- Untertitel: Als Frau im Herz der rechtsextremen Szene
- ISBN: 978-3-45502144-8
- Verlag: Hoffmann und Campe
- Produktart: Buch
- Seiten: 256
- Erscheinung: 01.04.2026
- Einband: Softcover
- Format: 140 x 210 mm
-
Hersteller:
Hoffmann und Campe Verlag GmbH
Tel: +49 40 441880
Harvestehuder Weg 42
DE-20149 Hamburg
Fax: +49 40 44188290
E-Mail: vertrieb@hoca.de
URL: www.hoca.de
Autor:innenbeschreibung
Angelique Geray begann ihre journalistische Laufbahn 2008 als freie Lokalreporterin beim Südkurier in Friedrichshafen. Es folgten Stationen u.a. beim SPIEGEL und beim NDR, ehe die „Top 30 unter 30“-Journalistin ab 2019 für die Bild tätig war, etwa als Chefreporterin bei Bild TV. Seit 2022 arbeitet sie als Investigativjournalistin für RTL, ihre Undercoverreportagen erscheinen auch im stern.
Produktbeschreibung
Dieses Buch ist Weckruf und Sensation zugleich: Angelique Geray ist es gelungen, mehrfach in die inneren Kreise der rechtsextremen Szene einzudringen, wo sie unter höchster Gefahr recherchiert hat: auf Demonstrationen, bei Versammlungen, bei konspirativen Treffen, bis hin zu vermeintlichen Dates im Kerzenschein. Angelique Geray legt offen, wie die rechtsextreme Szene im Inneren funktioniert. Sie gibt tiefen Einblick in geheime Codes und Strukturen, enthüllt perfide Social-Media-Strategien und offenbart, mit welchen Mitteln die rechtsextreme Szene gezielt Nachwuchs rekrutiert. Ein investigatives Meisterwerk, für das die Autorin ein hohes persönliches Risiko eingegangen ist.
»Warum werden Jugendliche militant rechtsradikal? Worauf Politiker und Pädagogen von ›draußen‹ Antworten suchen: Angelique Geray macht es unter Lebensgefahr von ›drinnen‹. Deshalb sind ihre Erkenntnisse so wertvoll. Ihr ist es gelungen, weil sie mehr wissen wollte und weil sie außerordentlich mutig ist. Danke. Und nochmals danke.« Günter Wallraff