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Von Stufe zu Stufe
Roman
- Verlag: Picus Verlag
- 12.03.2025
- Buch
- 256 Seiten
- Hardcover
- ISBN: 978-3-71172155-6
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Felix Kucher
- Buchtitel: Von Stufe zu Stufe
- Untertitel: Roman
- ISBN: 978-3-71172155-6
- Verlag: Picus Verlag
- Produktart: Buch
- Seiten: 256
- Erscheinung: 12.03.2025
- Einband: Hardcover
- Format: 135 x 210 mm
-
Hersteller:
Picus Verlag GmbH
Tel: +43 1 4081821
Friedrich Schmidt-Platz 4/7
AT-1080 Wien
Fax: +43 1 40818216
E-Mail: vertrieb@picus.at; info@picus.at
URL: www.picus.at
Autor:innenbeschreibung
Felix Kucher, geboren 1965 in Klagenfurt, studierte Klassische Philologie, Theologie und Philosophie in Graz, Bologna und Klagenfurt. Er lebt und arbeitet in Klagenfurt und Wien. Im Picus Verlag erschienen seine Romane »Malcontenta«, »Kamnik«, »Sie haben mich nicht gekriegt« und zuletzt »Vegetarianer« (2022).
Produktbeschreibung
Die ersten österreichischenFilme zu Beginn des 20. Jahrhunderts sind von billigem Klamauk und nackter Haut geprägt. Im Fotoatelier des Ehepaars Anton und Louise Kolm ist man sich einig: Ein niveauvoller Spielfilm muss her. Louise findet, dass sie selbst den ersten heimischen Kunstfilm drehen sollten. Doch die Männer in ihrem Leben haben Bedenken …
Über hundert Jahre später verliert Marc seinen Job am Filmarchiv. Als ihm ein Foto von verschollen geglaubten Filmrollen in die Hände fällt, sieht er seine Chance auf eine akademische Karriere gekommen. Aber um an die alten Filme heranzukommen, muss er nicht nur einen Bus in die Ukraine besteigen, er muss sich auch seiner ureigensten Angst stellen: So unerschrocken er als begeisterter »Roofer« auf Hochhausbaustellen und Kräne klettert – schon beim Anblick eines Kellerabgangs wird ihm ganz anders zumute.
Über hundert Jahre später verliert Marc seinen Job am Filmarchiv. Als ihm ein Foto von verschollen geglaubten Filmrollen in die Hände fällt, sieht er seine Chance auf eine akademische Karriere gekommen. Aber um an die alten Filme heranzukommen, muss er nicht nur einen Bus in die Ukraine besteigen, er muss sich auch seiner ureigensten Angst stellen: So unerschrocken er als begeisterter »Roofer« auf Hochhausbaustellen und Kräne klettert – schon beim Anblick eines Kellerabgangs wird ihm ganz anders zumute.