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Walküre
Roman
- Verlag: Leykam
- 03.02.2026
- Buch
- 256 Seiten
- Hardcover
- ISBN: 978-3-70118395-1
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Daniel Zipfel
- Buchtitel: Walküre
- Untertitel: Roman
- ISBN: 978-3-70118395-1
- Verlag: Leykam
- Produktart: Buch
- Seiten: 256
- Erscheinung: 03.02.2026
- Einband: Hardcover
- Format: 130 x 205 mm
-
Hersteller:
Leykam Buchverlagsges. m.b.H. & Co. KG
Tel: +43 316 80958582
Dreihackengasse 20
AT-8020 Graz
E-Mail: office@leykamverlag.at
URL: www.leykamverlag.at
Autor:innenbeschreibung
Daniel Zipfel, geboren 1983 in Freiburg, lebt und arbeitet in Wien als Autor und Jurist in der Asylrechtsberatung. Sein Roman »Eine Handvoll Rosinen« (Kremayr & Scheriau 2015) wurde von der Kulturabteilung des österreichischen Bundeskanzleramts als »besonders gelungenes Debüt« ausgezeichnet. Zuletzt erschien »Nichts als Papier« (Leykam 2023). Alle seine Romane erhielten die Buchprämie der Stadt Wien.
Produktbeschreibung
Dunkle Vergangenheit
Ein Jurist betreut das Asylverfahren eines Syrers, dem Kriegsverbrechen vorgeworfen werden. Dabei holt ihn die NS-Vergangenheit seiner eigenen Familie ein.
Inmitten der chaotischen Zustände der Fluchtbewegung 2015 arbeitet Benjamin Weiß als Jurist in einer Beratungsstelle für Geflüchtete. Als er den Fall eines Syrers übernimmt, dem Kriegsverbrechen vorgeworfen werden, gerät er in ein moralisches Dilemma: Soll er belastende Wahrheiten verschweigen oder offenlegen? Zeitgleich zieht seine deutsche Großmutter gesundheitsbedingt nach Wien. Mit ihr kehrt auch die verdrängte NS-Vergangenheit seiner eigenen Familie zurück.
Daniel Zipfel erzählt präzise und eindringlich vom Alltag im Asylrecht, von der Kälte der Bürokratie, von zeitloser Schuld und Täterschaft – und davon, wie politische Verhältnisse das Innerste menschlicher Beziehungen berühren.
Ein Jurist betreut das Asylverfahren eines Syrers, dem Kriegsverbrechen vorgeworfen werden. Dabei holt ihn die NS-Vergangenheit seiner eigenen Familie ein.
Inmitten der chaotischen Zustände der Fluchtbewegung 2015 arbeitet Benjamin Weiß als Jurist in einer Beratungsstelle für Geflüchtete. Als er den Fall eines Syrers übernimmt, dem Kriegsverbrechen vorgeworfen werden, gerät er in ein moralisches Dilemma: Soll er belastende Wahrheiten verschweigen oder offenlegen? Zeitgleich zieht seine deutsche Großmutter gesundheitsbedingt nach Wien. Mit ihr kehrt auch die verdrängte NS-Vergangenheit seiner eigenen Familie zurück.
Daniel Zipfel erzählt präzise und eindringlich vom Alltag im Asylrecht, von der Kälte der Bürokratie, von zeitloser Schuld und Täterschaft – und davon, wie politische Verhältnisse das Innerste menschlicher Beziehungen berühren.