»Wir haben es nicht gut gemacht«

Der Briefwechsel | Ein einzigartiges Dokument der Liebesbeziehung eines der berühmtesten Paare der deutschsprachigen Literatur
18,50 EUR
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  • Verlag: Piper
  • 28.03.2024
  • Buch
  • 1040 Seiten
  • Softcover
  • ISBN: 978-3-49232060-3
  • AutorInnen: Ingeborg Bachmann|Max Frisch
  • Buchtitel: »Wir haben es nicht gut gemacht«
  • Untertitel: Der Briefwechsel | Ein einzigartiges Dokument der Liebesbeziehung eines der berühmtesten Paare der deutschsprachigen Literatur
  • ISBN: 978-3-49232060-3
  • Verlag: Piper
  • Produktart: Buch
  • Seiten: 1040
  • Erscheinung: 28.03.2024
  • Einband: Softcover
  • Auflage: Auflage
  • Format: 135 x 205 mm
  • Hersteller:

    Piper Verlag GmbH
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Frühjahr 1958: Max Frisch schreibt der »jungen Dichterin« Ingeborg Bachmann, wie begeistert er von ihrem Hörspiel »Der gute Gott von Manhattan« ist. Mit Bachmanns Antwort beginnt ein Briefwechsel, der – vom Kennenlernen bis lange nach der Trennung – in rund 300 überlieferten Schriftstücken Zeugnis ablegt vom Leben, Lieben und Leiden eines der bekanntesten Paare der deutschsprachigen Literatur. Nähe und Distanz, Bewunderung und Rivalität, Eifersucht, Fluchtimpulse und Verlustangst – die Themen der autobiografischen Zeugnisse sind zeitlos, intime Mitteilungen und zugleich Weltliteratur.

Ingeborg Bachmann, geboren am 25. Juni 1926 in Klagenfurt, wurde durch einen Auftritt vor der Gruppe 47 als Lyrikerin bekannt. Nach den Gedichtbänden »Die gestundete Zeit« (1953) und »Anrufung des Großen Bären (1956) publizierte sie Hörspiele, Essays und zwei Erzählungsbände. »Malina (1971) ist ihr einziger vollendeter Roman. Bachmann starb am 17. Oktober 1973 in Rom.

Max Frisch, geboren am 15. Mai 1911 in Zürich, arbeitete zunächst als Journalist, später als Architekt, bis ihm mit seinem Roman »Stiller (1954) der Durchbruch als Schriftsteller gelang. Es folgten die Romane »Homo faber (1957) und »Mein Name sei Gantenbein (1964) sowie Erzählungen, Tagebücher, Theaterstücke, Hörspiele und Essays. Frisch starb am 4. April 1991 in Zürich.