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Der Kampf um Wald und Weide
Studien zur österreichischen Agrargeschichte und Agrarpolitik
- Verlag: Mandelbaum Verlag
- 01.09.2024
- Buch
- 300 Seiten
- Buch
- ISBN: 978-3-99136514-3
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Otto Bauer
- Buchtitel: Der Kampf um Wald und Weide
- Untertitel: Studien zur österreichischen Agrargeschichte und Agrarpolitik
- ISBN: 978-3-99136514-3
- Verlag: Mandelbaum Verlag
- Produktart: Buch
- Seiten: 300
- Erscheinung: 01.09.2024
- Einband: Buch
- Reihe (Titel): kritik & utopie
- Format: 120 x 170 mm
-
Hersteller:
Mandelbaum Verlag eG
Tel: +43 1 53534770
Wipplingerstr. 23
AT-1010 Wien
Fax: +43 1 535347712
E-Mail: office@mandelbaum.at
URL: www.mandelbaum.at
Autor:innenbeschreibung
Otto Bauer (1881–1938) war zwischen 1918 und 1934 stellvertretender Parteivorsitzender der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei und prägte maßgeblich ihre Entwicklung und Programme. Er gilt als zentraler Theoretiker des Austromarxismus.
Produktbeschreibung
Der Kampf um Wald und Weide ist eine Wirtschafts- und Sozialgeschichte des ländlichen Grundeigentums in Österreich. Geschrieben hat es Otto Bauer 1925 als Grundlage für ein sozialdemokratisches Agrarprogramm. Er schildert darin die Entwicklung des Zugangs zu Grund und Boden, die Geschichte der Allmenden und Gemeinschaftsgüter. Er fordert eine am Gemeinwohl orientierte Sozialisierung von Wäldern und Großbetrieben, die Erhaltung kleinbäuerlichen Eigentums und Wirtschaftens, sowie die Wiederbelebung, Ausweitung und Demokratisierung der Commons.
100 Jahre später gibt es weiterhin umkämpfte Wälder und Weiden, die Welt steckt tief in Klimaund Biodiversitätskrisen. Gegenentwürfe zu industrieller Landwirtschaft sind notwendiger denn je. Lisa Francesca Rail ordnet in ihrer Einführung Bauers Buch nicht nur in den Kontext seiner Erscheinungszeit und die damalige Agrardebatte ein, sondern sie fragt auch nach seiner Relevanz für ländliche Commons und Landwirtschafts- und Ernährungspolitik heute.