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Die Multipolarisierung der Welt
Ein geopolitischer Wegweiser | Die entstehende Weltordnung verstehen | Von einem der führenden deutschen Experten in Fragen der Internationalen- und Sicherheitspolitik
- Verlag: Suhrkamp
- 18.02.2026
- Buch
- 351 Seiten
- Hardcover
- ISBN: 978-3-51843290-7
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Volker Perthes
- Buchtitel: Die Multipolarisierung der Welt
- Untertitel: Ein geopolitischer Wegweiser | Die entstehende Weltordnung verstehen | Von einem der führenden deutschen Experten in Fragen der Internationalen- und Sicherheitspolitik
- ISBN: 978-3-51843290-7
- Verlag: Suhrkamp
- Produktart: Buch
- Seiten: 351
- Erscheinung: 18.02.2026
- Einband: Hardcover
- Format: 144 x 220 mm
-
Hersteller:
Suhrkamp Verlag AG
Tel: +49 30 7407440
Torstr. 44
DE-10119 Berlin
Fax: +49 30 740744199
E-Mail: verkauf@suhrkamp.de
URL: www.suhrkamp.de
Autor:innenbeschreibung
Volker Perthes, geboren 1958, leitet die Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin (SWP). Die SWP berät den Deutschen Bundestag und die Bundesregierung zu außen- und sicherheitspolitischen Themen. Perthes gilt als einer der international renommiertesten Nahostexperten.
Produktbeschreibung
Die weitgehend friedliche oder zumindest übersichtliche Weltordnung der langen 1990er Jahre ist Vergangenheit: Weder internationale Organisationen noch die vormalige alleinige Supermacht USA können heute militärische Konflikte wie in der Ukraine eindämmen. Der Westen wirkt gespalten. Neue Mächte betreten die Bühne, Handelskriege stellen exportorientierte Staaten wie die Bundesrepublik vor Probleme.
Volker Perthes, ehemaliger UN-Diplomat und langjähriger Direktor der Stiftung Wissenschaft und Politik, bietet mit seinem Essay Einordnung und Überblick. Wir leben in einer von Multipolarisierung geprägten Zeit. Nach dem Kalten Krieg und der Pax Americana dominieren heute fünf starke Pole die Weltpolitik, neben den USA und China auch die EU, Russland und Indien. Regionale Mittelmächte, das zeigt Perthes an den Beispielen Naher Osten und Südostasien, können diese großen Akteure gegeneinander ausspielen und ihre eigene nahe Umwelt durchaus gestalten. In dieser Lage muss die EU ihre Handlungsfähigkeit stärken, wenn sie nicht zwischen anderen Polen polarisiert werden will.