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Einsteins Hirn
Roman
- Verlag: btb
- 12.03.2025
- Buch
- 544 Seiten
- Softcover
- ISBN: 978-3-44277457-9
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Franzobel
- Buchtitel: Einsteins Hirn
- Untertitel: Roman
- ISBN: 978-3-44277457-9
- Verlag: btb
- Produktart: Buch
- Seiten: 544
- Erscheinung: 12.03.2025
- Einband: Softcover
- Format: 119 x 189 mm
-
Hersteller:
btb (ein Label der Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH)
Tel: +49 800 5003322
Neumarkter Str. 28
DE-81673 München
Fax: +49 89 41363333
E-Mail: kundenservice@penguinrandomhouse.de
URL: www.penguinrandomhouse.de
Autor:innenbeschreibung
Franzobel, geboren 1967 in Vöcklabruck, ist einer der bekanntesten österreichischen Schriftsteller. Er erhielt u. a. den Ingeborg-Bachmann-Preis, den Arthur-Schnitzler-Preis und den Nicolas-Born-Preis. Mit seinem Roman »Das Floß der Medusa« stand er auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis, und er erhielt den Bayerischen Buchpreis.
Produktbeschreibung
Eine frei erfundene wahre Geschichte: Der Pathologe Thomas Harvey stiehlt Einsteins Hirn und behält es sein Leben lang. – »Ein brüllend komisches Buch und wahrlich pikareskes Abenteuer.« Deutschlandfunk
Franzobels neuer Roman ist ein hinreißender Trip durch wilde Zeiten und zugleich die Lebensgeschichte eines einfachen, aber nicht gewöhnlichen Mannes, den Einsteins Hirn aus der Bahn wirft.Am 18. April 1955 kurz nach Mitternacht stirbt Albert Einstein im Princeton Hospital, New Jersey. Seinem Wunsch entsprechend wird der Körper verbrannt und die Asche an einem unbekannten Ort verstreut. Vorher jedoch hat der Pathologe Thomas Harvey Einsteins Hirn entfernt Er wird damit 42 Jahre damit durch die amerikanische Provinz tingeln. Mit Einsteins Hirn erlebt Harvey die Wahl John F. Kennedys zum Präsidenten, die erste Mondlandung, Woodstock und Watergate und das Ende des Vietnamkriegs, und irgendwann beginnt das Hirn, mit Harvey zu sprechen.
Franzobels neuer Roman ist ein hinreißender Trip durch wilde Zeiten und zugleich die Lebensgeschichte eines einfachen, aber nicht gewöhnlichen Mannes, den Einsteins Hirn aus der Bahn wirft.Am 18. April 1955 kurz nach Mitternacht stirbt Albert Einstein im Princeton Hospital, New Jersey. Seinem Wunsch entsprechend wird der Körper verbrannt und die Asche an einem unbekannten Ort verstreut. Vorher jedoch hat der Pathologe Thomas Harvey Einsteins Hirn entfernt Er wird damit 42 Jahre damit durch die amerikanische Provinz tingeln. Mit Einsteins Hirn erlebt Harvey die Wahl John F. Kennedys zum Präsidenten, die erste Mondlandung, Woodstock und Watergate und das Ende des Vietnamkriegs, und irgendwann beginnt das Hirn, mit Harvey zu sprechen.