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Popofisch
Aus dem Französischen von Marie Gamillscheg
- Verlag: Leykam
- 03.02.2026
- Buch
- 32 Seiten
- Hardcover
- ISBN: 978-3-70118392-0
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Pauline Pinson|Magali Le Huche
- Buchtitel: Popofisch
- Untertitel: Aus dem Französischen von Marie Gamillscheg
- ISBN: 978-3-70118392-0
- Verlag: Leykam
- Produktart: Buch
- Seiten: 32
- Erscheinung: 03.02.2026
- Einband: Hardcover
- Format: 215 x 245 mm
-
Hersteller:
Leykam Buchverlagsges. m.b.H. & Co. KG
Tel: +43 316 80958582
Dreihackengasse 20
AT-8020 Graz
E-Mail: office@leykamverlag.at
URL: www.leykamverlag.at
Autor:innenbeschreibung
Pauline Pinson ist Regisseurin und Drehbuchautorin im Animationsbereich. Sie führte Regie für Serien wie »Michel« und »Jean-Michel, super Caribou« und hat bereits zahlreiche Kinder- und Jugendbücher
veröffentlicht. Dabei hat sie stets einen Blick für das Ungewöhnliche: Da gibt es Schafe mit existenziellen Krisen, ein Wikinger- Mädchen, dessen Leben sich nach dem ESC verändert, und jetzt einen Popofisch!
Produktbeschreibung
Ein Popo zum Verlieben
»Ein Fisch, der aussieht wie ein Popo – sieht auch ein bisschen aus wie ein Herz. Aber um das herauszufinden, musst du die Welt von einer neuen Seite betrachten!«
Popofisch hat einen Kopf, der aussieht wie ein … Popo. Das sagen alle zu ihm und machen sich lustig. Und Popofisch lacht mit. Aber tief im Inneren möchte er lieber ein ganz normaler Fisch sein. Müde davon, den Clown zu spielen, beschließt er, hinunter in die Tiefsee zu schwimmen, wo er Käsefisch trifft. Der sieht sogar noch seltsamer aus, ist aber wahnsinnig witzig und ziemlich wunderbar. Erst da versteht Popofisch: Wer anders ist, ist oft besonders schön. Und manchmal sieht ein Popo auch wie ein Herz aus.
Eine Ode an das Anderssein, einzigartige Schönheit und die Freundschaft.
»Ein Fisch, der aussieht wie ein Popo – sieht auch ein bisschen aus wie ein Herz. Aber um das herauszufinden, musst du die Welt von einer neuen Seite betrachten!«
Popofisch hat einen Kopf, der aussieht wie ein … Popo. Das sagen alle zu ihm und machen sich lustig. Und Popofisch lacht mit. Aber tief im Inneren möchte er lieber ein ganz normaler Fisch sein. Müde davon, den Clown zu spielen, beschließt er, hinunter in die Tiefsee zu schwimmen, wo er Käsefisch trifft. Der sieht sogar noch seltsamer aus, ist aber wahnsinnig witzig und ziemlich wunderbar. Erst da versteht Popofisch: Wer anders ist, ist oft besonders schön. Und manchmal sieht ein Popo auch wie ein Herz aus.
Eine Ode an das Anderssein, einzigartige Schönheit und die Freundschaft.