So voller Leben

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Über meine Mutter | Die Bestsellerautorin von «Marthe und Mathilde» schreibt eine berührende Liebeserklärung an ihre Mutter, deren Leben viel zu früh endete.
  • Verlag: Rowohlt
  • 13.03.2026
  • Buch
  • 208 Seiten
  • Hardcover
  • ISBN: 978-3-49800845-1
Bibliografische Daten
  • AutorInnen: Pascale Hugues
  • Buchtitel: So voller Leben
  • Untertitel: Über meine Mutter | Die Bestsellerautorin von «Marthe und Mathilde» schreibt eine berührende Liebeserklärung an ihre Mutter, deren Leben viel zu früh endete.
  • ISBN: 978-3-49800845-1
  • Verlag: Rowohlt
  • Produktart: Buch
  • Seiten: 208
  • Erscheinung: 13.03.2026
  • Einband: Hardcover
  • Auflage: 1. Auflage
  • Format: 132 x 210 mm
  • Hersteller:

    Rowohlt Verlag GmbH
    Kirchenallee 19
    DE-20099 Hamburg

    Tel: +49 40 72720
    Fax: +49 40 7272342; +49 40 7272319
    E-Mail: info@rowohlt.de; rowohlt-rechnung@hgv-online.de
    URL: www.rowohlt.de; www.rowohlt-theater.de
Autor:innenbeschreibung

Pascale Hugues, geboren in Straßburg, ist Journalistin und Schriftstellerin. Mit ihrem ersten Buch «Marthe und Mathilde» gelang ihr auf Anhieb ein großer Erfolg. Für ihr Buch «Ruhige Straße in guter Wohnlage» erhielt sie den Prix Simone Veil und den Europäischen Buchpreis. Pascale Hugues ist Deutschlandkorrespondentin des französischen Nachrichtenmagazins «Le Point», Kolumnistin beim «Tagesspiegel» und schreibt regelmäßig für verschiedene deutsche Medien. Sie lebt in Berlin.

Claudia Steinitz, 1961 in Berlin geboren. Sie übersetzte u. a. Nancy Huston, Claude Lanzmann, Yannick Haenel, Virginie Despentes und Emma Becker aus dem Französischen. Ausgezeichnet mit dem Johann-Friedrich-von-Cotta-Übersetzerpreis der Landeshauptstadt Stuttgart und dem Jane Scatcherd-Preis.

Produktbeschreibung

Pascale Hugues folgt den Spuren ihrer früh verstorbenen Mutter. Eine feinfühlige literarische Erzählung von Schmerz und Lebensfreude.

Yvette wird im elsässischen Colmar geboren, 1929, im Jahr der Großen Depression. Ihre Eltern wünschen sich einen Jungen und bekommen ein Mädchen. Sie ist Linkshänderin und wird gezwungen, mit rechts zu schreiben. Mal Französin, mal Deutsche, wechselt sie im kriegsgeschüttelten Elsass drei Mal die Nationalität, die Sprache und sogar den Vornamen. Später, als erwachsene Frau, schwankt sie zwischen dem Charme der Bourgeoisie und der Verlockung des Aufruhrs, zwischen Patriarchat und Feminismus. Yvettes Leben ist stets zwischen zwei Polen, ein Spiegel ihrer Krankheit. Bipolar.

Pascale Hugues erfuhr als Kind nicht, warum ihre fürsorgliche Mutter wochenlang verschwand. Die Erwachsenen sagten ihr nicht, dass sie in der Klinik war. Jetzt begibt sie sich auf die Suche. Sie zeichnet das Bild einer Zeit, in der psychische Krankheiten ein Tabu sind, das man hinter schützenden Lügen verbirgt. In diesem Buch kommt sie ihrer Mutter, die so voller Leben war, wieder näher.  

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