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Verkin
Roman | "DIE 100 BESTEN BÜCHER DES JAHRES" DIE ZEIT
- Verlag: ROWOHLT Taschenbuch
- 15.05.2026
- Buch
- 400 Seiten
- Softcover
- ISBN: 978-3-49900535-0
Bibliografische Daten
- AutorInnen: David Wagner
- Buchtitel: Verkin
- Untertitel: Roman | "DIE 100 BESTEN BÜCHER DES JAHRES" DIE ZEIT
- ISBN: 978-3-49900535-0
- Verlag: ROWOHLT Taschenbuch
- Produktart: Buch
- Seiten: 400
- Erscheinung: 15.05.2026
- Einband: Softcover
- Auflage: 1. Auflage
- Format: 126 x 190 mm
-
Hersteller:
ROWOHLT Taschenbuch Verlag (ein Imprint von Rowohlt Verlag GmbH)
Tel: +49 40 72720
Kirchenallee 19
DE-20099 Hamburg
Fax: +49 40 7272342; +49 40 7272319
E-Mail: info@rowohlt.de
URL: www.rowohlt.de
Autor:innenbeschreibung
David Wagner, 1971 geboren, debütierte mit dem Roman Meine nachtblaue Hose. Es folgten der Erzählungsband Was alles fehlt, das Prosabuch Spricht das Kind, die Essaysammlungen Welche Farbe hat Berlin und Mauer Park, die Kindheitserinnerungen Drüben und drüben (mit Jochen Schmidt), der Roman Vier Äpfel, der auf der Longlist des Deutschen Buchpreises stand, und Ein Zimmer im Hotel. 2013 wurde ihm für sein Buch Leben der Preis der Leipziger Buchmesse verliehen, 2014 erhielt er den Kranichsteiner Literaturpreis und war erster «Friedrich-Dürrenmatt-Gastprofessor für Weltliteratur» an der Universität Bern. Der vergessliche Riese brachte ihm 2019 den Bayerischen Buchpreis und eine Platzierung auf der Shortlist für den Wilhelm Raabe-Literaturpreis ein, den 2024 erschienenen Roman Verkin zählte Die Zeit zu den 100 BESTEN BÜCHER DES JAHRES. Seine Bücher wurden in viele Sprachen übersetzt. Er lebt in Berlin.
Produktbeschreibung
«DIE 100 BESTEN BÜCHER DES JAHRES.» DIE ZEIT
Verkin ist um die siebzig, Türkin und Armenierin, Kosmopolitin, Unternehmerin, Politikerin. David ist Mitte vierzig, ein Schriftsteller aus Berlin, aufgewachsen am Rhein. Die beiden spazieren durch Istanbul, reisen quer durch Anatolien, an die lykische Küste, zum Vansee nahe der iranischen Grenze. Verkin erzählt von ihrer Kindheit am Bosporus, von ihrer uralten armenischen Familie, von ihrem Vater, der den größten Elektrokonzern der Türkei aufbaute. Von Schweizer Internaten, Paris 1968 und lukrativen Geschäften in Ost-Berlin. Von Künstlerkreisen im New York der Siebzigerjahren, von ihren Männern, darunter zwei Deutsche. Von einem Unfall, der sie auf eine jahrelange Irrfahrt schickte, ihrem Einsatz für das armenische Erbe, dem Kampf gegen das Patriarchat und ihrer politischen Arbeit. Von einem Land und einem Leben voller Widersprüche.
«Die reinste Lebensfreude, die leichtfüßig über Leichen geht. Verkin ist unendlich unterhaltsam und tiefgründig.» Nell Zink