Bachmannpreis an Lena Schätte

Bachmannpreis an Lena Schätte Die 50. Bachmanntage fanden vom 24. bis 28. Juni 2026 statt.

Sprachliche Präzision

Vom 24. bis 26. Juni 2025 fanden in Klagenfurt die 50. Tage der deutschsprachigen Literatur statt. Den in diesem Rahmen verliehenen Ingeborg-Bachmann-Preis erhielt die deutsche Autorin Lena Schätte.

Bachmannpreis an Schätte

Für ihren Text "Was wir tragen" bekam Lena Schätte den mit 30.000 Euro dotierten Ingeborg-Bachmann-Preis, die Jury überzeugte die sprachliche Präzision und inhaltliche Tiefe. Auch der mit 7.000 Euro dotierte BKS-Bank-Publikumspreis ging an die Autorin. Darüber hinaus erhielt sie das mit 3.000 Euro dotierte "Festivalschreiber"-Stipendium des Carinthischen Sommers, das an den Publikumspreis gekoppelt ist. Ihr Roman "Das Schwarz an den Händen meines Vaters" stand auf der Longlist des Deutschen Buchpreises.

Weitere Auszeichnungen

Den mit 7.500 Euro dotierten 3sat-Preis bekam die österreichische Autorin Magdalena Schrefel (zuletzt erschienen: "Das Blaue vom Himmel"). Den mit 15.000 Euro dotierten KELAG-Preis gewann die ungarische Autorin Kinga Tóth (zuletzt erschienen: "MARIAMACHINA"), der deutsche Autor Ozan Zakariya Keskinkiliç erhielt den mit 12.500 Euro dotierten Deutschlandfunkpreis (zuletzt erschienen "Hundesohn").

Über den Preis

Am Wettbewerb um den Ingeborg-Bachmann-Preis nahmen 2025 insgesamt vierzehn AutorInnen teil: Gesche Heumann, Ozan Zakariya Keskinkilic, Seraina Kobler, Wolfgang Popp, Kurt Prödel, Rovana Reisinger, Caroline Rosales, Slata Roschal, Lena Schätte, Magdalena Schrefel, Fiona Sironic, Christoph Szalay, Kinga Toth, Derya Uzun.

Im Bild: Lena Schätte. Copyright: ORF/Johannes Puch

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