Wiener Krimipreis 2026

Wiener Krimipreis 2026

Die Shortlist des Wiener Krimipreises steht fest. 

Mord in Wien

Bereits zum 17. Mal wird der Wiener Krimipreis (vormals Leo-Perutz-Preis für Kriminalliteratur) von der Stadt Wien Kultur und dem Hauptverband des Österreichischen Buchhandels gemeinsam ausgerichtet. Nun erfolgte die Bekanntgabe der Shortlist für das Jahr 2026. Fünf Titel wurden nominiert.

Alle nominierten Titel finden Sie in unserem Webshop. 


Fünf Titel stehen auf der Shortlist 2026

Insgesamt wurden fünf Titel nominiert, darunter "Pardon, aber da schwimmt eine Leiche in der Schokolade" von Angelika Hager (Carl Ueberreuter), "Vienna Falling" von Fabian Navarro (Leykam), "Miss Vergnügen" von Martina Parker (Gmeiner-Verlag), "Signal" von Ursula Poznanski (Droemer Knaur ) und "Nichts wie weg" von Stefan Slupetzky (Picus).


Die Preisverleihung

Welches Werk den Preis tatsächlich gewinnt, wird am 22. Oktober 2026 im Rahmen der Wiener Kriminacht im Wiener Kaffeehaus bekanntgegeben. Anschließend werden alle nominierten Autor:innen bei freiem Eintritt in verschiedenen Wiener Kaffeehäusern aus ihren Werken lesen.

Alle Informationen zur Kriminacht finden Sie hier.


Über den Preis

Der jährlich verliehene Wiener Krimipreis zeichnet Kriminalromane mit hoher Qualität und literarischem Anspruch aus. Darüber hinaus sollen die ausgezeichneten Werke möglichst innovativen Charakter haben und einen Wien-Bezug aufweisen. Die Stadt Wien Kultur stiftet das Preisgeld in der Höhe von 5.000 Euro.


Bisherige Preisträger:innen

Im Vorjahr ging der Preis an Petra Hartlieb für ihren Kriminalroman "Freunderlwirtschaft" (DuMont Buchverlag). Die weiteren Preisträger:innen der letzten Jahre waren 2024 Heinrich Steinfest mit "Gemälde eines Mordes" (Piper), 2023 Kurt Palm mit "Der Hai im System" (Leykam Verlag), 2022 Uli Brée mit "Du wirst mich töten" (Amalthea Verlag), 2021 Anne Goldmann mit "Alle kleinen Tiere" (Ariadne Verlag), 2020 Ursula Poznanski mit "Vanitas – Grau wie Asche" (Droemer-Knaur), 2019 Alex Beer mit "Der dunkle Bote" (Limes Verlag), 2018 Fritz Lehner mit "Nitro" (Seifert Verlag), 2017 Alex Beer mit "Der zweite Reiter" (Limes Verlag), 2016 Andreas Gruber mit "Racheherbst" (Goldmann Verlag), 2015 Theresa Prammer mit "Wiener Totenlieder" (Marion von Schröder Verlag) und 2014 Eva Rossmann mit "Männerfallen" (Folio Verlag).

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