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Walzer in Zeiten der Cholera - Eine Seuche verändert die Welt
- Verlag: HarperCollins
- 21.09.2021
- Buch
- 352 Seiten
- gebunden mit Schutzumschlag
- ISBN: 978-3-7499-0238-5
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Alexander Bartl
- Buchtitel: Walzer in Zeiten der Cholera - Eine Seuche verändert die Welt
- ISBN: 978-3-7499-0238-5
- Verlag: HarperCollins
- Produktart: Buch
- Seiten: 352
- Erscheinung: 21.09.2021
- Einband: gebunden mit Schutzumschlag
- Auflage: 1. Auflage
- Format: 128 x 209 mm
-
Hersteller:
HarperCollins (in Verlagsgruppe HarperCollins Deutschland GmbH)
Tel: +49 40 600909379
Valentinskamp 24
DE-20354 Hamburg
Fax: +49 40 600909469
E-Mail: vertrieb@harpercollins.de
URL: www.harpercollins.de
Produktbeschreibung
Zwischen Tanzlust und Todesangst – eine Epidemie polarisiert die Gesellschaft
Wien, 1873: Die Stadt feiert die Weltausstellung, während sich über Galizien und Ungarn die Cholera nähert. Ein Bergsteiger und ein Schmetterlingssammler wollen Wien mit reinstem Quellwasser vor der Epidemie schützen und die Alpen anzapfen. Sie treffen auf massiven Widerstand, ihr Projekt sei größenwahnsinnig und überflüssig. Doch dann sterben die ersten Gäste …
Der 1873 entbrannte Streit ähnelt den Ereignissen der Gegenwart, selbst die Kampagnenschlagwörter sind die gleichen. Spannend und verblüffend aktuell erzählt Alexander Bartl, wie Seuchen die Gesellschaft verändern.
Ein Buch über Menschen im Ausnahmezustand und die Sehnsucht nach Normalität
»Über Jahrhunderte hatte sich die Medizin damit begnügen müssen, Kranke zu versorgen und im besten Fall zu heilen. Dank neuer Erkenntnisse konnte sie nun darauf hinwirken, dass Gesunde erst gar nicht erkrankten. Je besser die Wissenschaft verstand, wie der Organismus funktionierte, desto genauer wusste sie, was ihn schädigte.
Theoretisch waren viele Wiener die Vermüllung zwar leid, vor allem dann, wenn andere dafür verantwortlich waren. Doch sobald Hygienemaßnahmen den persönlichen Handlungsspielraum einschränkten, sobald womöglich sogar die eigenen Geschäfte darunter litten, sah die Sache anders aus.«